Stimmungstracking

Benutzerdefinierte Emotionen in Stimmungstrackern sind wichtig

Veröffentlicht am 12. April 2023

Wenn Sie alle Wissenschaftler der Welt fragen, alle möglichen menschlichen Emotionen zu kartieren, werden Sie fast so viele Antworten sehen, wie es Wissenschaftler gibt. 1992 fand Paul Ekman sechs menschliche Emotionen: Glück, Traurigkeit, Wut, Angst, Überraschung, Ekel und Verachtung. Dieses Papier wurde lange Zeit als die Antwort akzeptiert, jedoch fand eine Studie im Jahr 2017 27 verschiedene Emotionen. Es gibt auch einige Theorien, die erklären, dass wir, obwohl wir in der Lage sind, alle Arten von Emotionen zu fühlen, diese tatsächlich alle eine Kombination aus nur wenigen primitiven Emotionen sind. Wie eine mathematische Lösung könnte ein bisschen Glück und ein bisschen Angst tatsächlich eine neue Emotion bilden: Aufregung. Während die Antwort auf Emotionen und das menschliche Gehirn allgemein spannend ist, ist eine praktischere Lösung, wie man sich fühlt, ein Mood Tracker. Und dafür möchten wir vielleicht einen Stimmungstracker führen.

Wie ein Stimmungstracker funktioniert

Ein Stimmungstracker ist jedes System, das es Ihnen ermöglicht, täglich in irgendeiner Form eine Bewertung abzugeben. Dies erleichtert es, zu analysieren, wie Sie sich auf eine objektivere, trendbasierte Weise fühlen. Intelligente Stimmungstracker analysieren auch Trends für Sie und präsentieren Informationen, während Sie neue Daten eingeben.

Feste Emotionen

Die meisten Stimmungstracker haben eine feste Auswahl an Optionen wie Glück, Traurigkeit, Stress, Angst oder Aufregung. Und während wir oft sehr lange mit diesen Optionen auskommen können, reichen sie leider irgendwann nicht mehr aus. Zum Beispiel haben Sie vielleicht vor ein paar Wochen nach einem Autounfall mental am Boden zerstört gefühlt. Wäre es nicht großartig, wenn Sie Ihrem Stimmungstracker mitteilen könnten, welches besondere Gefühl Ihre Stimmung belastet? Vielleicht ist es das Symbol eines Autos oder einfach der Text „Autounfall“. Stellen Sie sich nun vor, Sie blicken in einem Jahr zurück. Würden ein Dutzend Auto-Symbole Ihnen mehr sagen als einfach ein trauriges Gesicht? Wahrscheinlich ja. Benutzerdefinierte Emotionen sind detaillierter als vorgefertigte Optionen. Sie können Kontext bieten und Ereignisse zeigen, die für Ihre psychische Gesundheit von Bedeutung sind. Dies ist besonders wichtig, wenn Sie in der Zukunft auf eine gewisse Zeit zurückblicken.

Papier vs. App

Benutzerdefinierte Emotionen auf Papier hinzuzufügen ist einfach und oft nicht in app-basierten Lösungen vorhanden. Dies liegt normalerweise daran, dass die KI-Mechanismen oder Grafiken im Voraus wissen müssen, welche Optionen als Stimmung bereitgestellt werden können. Auf Papier ist es einfach, etwas nach Belieben hinzuzufügen und dabei zu bleiben. Die Herausforderung besteht darin, konsistent zu bleiben. Wenn Sie jetzt eine Autoskizze oder das Wort „Unfall“ als Stimmung verwenden, wie konsistent werden Sie in zwei oder drei Jahren sein?

Wie wir helfen können

Luci: Mental Health hat einen fortschrittlichen Stimmungstracker integriert. Sie können benutzerdefinierte Emotionen in die App eingeben, und sie wird Ihre Optionen jetzt und in vielen Jahren speichern. Es kommt zusätzlich zu einer einfachen 1-5 oder 1-10 Skala, die eine großartige Möglichkeit ist, Relativität zu Ihrer täglichen Bewertung zu bieten.

Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Führen eines Stimmungstrackers eine erstaunliche Möglichkeit ist, zu registrieren, wie Sie sich sowohl kurzfristig als auch langfristig fühlen. Benutzerdefinierte Emotionen können Ihnen helfen, detaillierte Gefühle und Ereignisse im Auge zu behalten. Konsistenz ist hier der Schlüssel; wenn Sie nicht übereinstimmende Emotionen verwenden, riskieren Sie, die Daten zu verfälschen.

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