Menschen sind soziale Wesen. Setzen Sie uns in einen Raum zusammen, und wir ziehen uns gegenseitig an. Dies gilt besonders in Zeiten der Not. Je nach Beruf können Sie jeden Tag mit Tausenden von Menschen in Kontakt kommen. Aber was, wenn ich Ihnen sage, dass einige dieser Menschen krank sind? Ja, Sie sehen vielleicht jemanden husten und denken: 'Wow, der muss sich krank fühlen oder unter Heuschnupfen leiden', aber was, wenn jeder zweite Mensch, den Sie an diesem Tag gesehen haben, tatsächlich an einer Krankheit leidet, die Sie nicht einmal sehen können? Laut den CDC wird 50 % der Erwachsenen irgendwann in ihrem Leben mit einer psychischen Erkrankung diagnostiziert. Was noch schlimmer ist? 1 von 5 leidet jedes Jahr an einer psychischen Störung. Aber wie unsichtbar ist diese psychische Erkrankung wirklich?
Ist psychische Gesundheit unsichtbar?
Ist psychische Gesundheit wirklich unsichtbar? Nun, ja und nein, aber für die meisten von uns ist die Antwort "leider" ja. Psychische Erkrankungen sind oft ein Schlachtfeld des Geistes. Es ist kein Fieber, kein Hautausschlag oder etwas, das für das bloße Auge sehr offensichtlich ist. Laut Ärzten leiden wir an einer psychischen Erkrankung, sobald sie beginnt, unser tägliches Leben in einem tiefgreifenden Maße zu beeinträchtigen. Ein starkes Warnsignal ist, wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihr Familienleben, Ihr Job oder Ihr Lebensgenuss wirklich zu leiden beginnt. Dies könnte durch quälende Gedanken, Ängste oder Zweifel verursacht werden. Fragen Sie sich dies: Würde jemand um Sie herum es wissen, ohne dass Sie es ihm sagen? Wahrscheinlich nicht. Tatsächlich könnten Sie sogar anderen sagen, dass Sie sich großartig fühlen.
Wie fühlt es sich an?
Psychische Probleme (bevor sie diagnostiziert werden können) können sich auf alle möglichen Arten manifestieren, aber offensichtliche Symptome sind, sich traurig, depressiv, leer oder ganz in Gedanken gefangen zu fühlen. Es geht darum, physisch anwesend zu sein, aber mit einem ständig rasenden Geist. Dies kann sogar unser natürliches Kampf- oder Fluchtsystem auslösen, was zu erhöhtem und unnatürlichem Stress führt. Glücklicherweise können diese Gefühle vollständig umgekehrt werden, sobald Sie die richtigen Schritte unternehmen, um sie anzugehen.
Wie kann ich mich besser fühlen?
Es gibt viele Werkzeuge und Tricks, die Ihnen helfen können, psychische Probleme zu bekämpfen. Eines davon ist, Ihre Gedanken aus dem Kopf und auf Papier zu bringen. Schreiben Sie jeden Tag auf, was Sie fühlen, ob gut oder schlecht. Sie möchten vielleicht sogar ein Tagebuch führen. Indem Sie aufschreiben, wie Sie sich fühlen, nehmen Sie einen Teil (wenn nicht sogar die gesamte) Macht dieser Gefühle weg. Wir alle haben diese quälenden Gedanken, aber eine gesunde Person kann die Gedanken leichter beiseite schieben und im Hier und Jetzt bleiben. Sie möchten vielleicht auch einen Stimmungstracker führen. Es gibt viele Apps dafür, aber auch Papier tut es. Bewerten Sie Ihren Tag auf einer Skala, die Sie für passend halten, und schreiben Sie vielleicht eine kurze Zusammenfassung, was zu Ihren Gefühlen beiträgt. Ein weiterer wichtiger Tipp ist, zu handeln, anstatt zu theorieren. Lange und intensiv über ein Problem nachzudenken, obwohl es eine gute Eigenschaft ist, ist nicht immer gut für unsere mentale Ruhe. Versuchen Sie, schwierige Aufgaben in kleine greifbare Schritte zu unterteilen. Eine beliebte Forschung unterstützt diese Idee. Die Forscher baten zwei Gruppen, eine Reihe von Zeichnungen zu erstellen. Eine Gruppe wurde gebeten, so viele wie möglich zu machen. Die andere Gruppe wurde gebeten, sich die Zeit zu nehmen, die sie benötigten, um ein einzelnes Stück so perfekt wie möglich zu gestalten. Die Gruppengröße war recht groß, um Talent, Hintergrund und Glück zu berücksichtigen. Am Ende hatte die Gruppe, die auf Quantität abzielte, nicht nur die meisten Zeichnungen, sondern zeigte auch eine höhere Qualität der Arbeit. Die Erkenntnis? Seien Sie präsent und fangen Sie an zu handeln, auch wenn die Schritte klein erscheinen und der Berg unüberwindbar hoch scheint.
Das Wichtigste in all dem
Psychische und physische Gesundheit haben eine sehr wichtige Lösung gemeinsam. Es beginnt mit der Bitte um Hilfe. Wenn Sie sich körperlich unwohl fühlen, bitten Sie einen Arzt um Hilfe. Das Gleiche gilt für psychische Erkrankungen. Finden Sie einen Therapeuten in Ihrer Nähe und bitten Sie um Hilfe.
Selbstfürsorge
Sowohl Ihre körperliche Gesundheit als auch Ihre psychische Gesundheit benötigen Bewegung, um die Muskeln zu stärken und zu erhalten. Für die psychische Gesundheit versuchen Sie Lösungen wie Meditation, Tagebuchführung, Selbstreflexion oder Stimmungstracking. Luci kann Ihnen helfen, diese Bereiche täglich zu üben. Es enthält Übungen wie Atemsynchronisation, Meditation und ermöglicht es Ihnen, jeden Tag eine reflektierende Frage zu beantworten, die zum Nachdenken anregt und Ihnen hilft, Bereiche zu entdecken, die Handlungsbedarf haben. Denken Sie daran, dass Sie durch das Aufschreiben Ihrer Gefühle in einem sicheren und privaten Raum die zunehmende Stärke wiederholter Gedanken leugnen können. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass psychische Gesundheit oft unsichtbar ist, bis Sie um Hilfe bitten. Dies ist der wichtigste Schritt, sobald Sie das Gefühl haben, dass Ihre täglichen Aktivitäten von Gefühlen der Traurigkeit betroffen sind. Es hilft, Selbstfürsorge zu praktizieren, um Probleme zu verhindern, bevor sie sich vollständig manifestieren. Tun Sie dies, indem Sie Übungen wie Meditation, Stimmungstracking, Tagebuchführung oder Selbstreflexion ausprobieren.

