Frag Menschen, was sie glücklich macht, und meistens hörst du die großen Dinge: die Menschen, die sie lieben, Arbeit, die etwas bedeutet, ein Ort, der sich wie Zuhause anfühlt. Die zählen. Aber die meisten Tage bestehen nicht aus großen Dingen. Sie bestehen aus kleinen, wiederkehrenden, und viele davon sind neu. Niemandes Großeltern haben jeden Abend eine Stunde damit verbracht, durch die Urlaube anderer Leute zu scrollen.
Das Gute an kleinen, wiederkehrenden Dingen ist, dass du sie tracken kannst. Du kannst nicht jeden Abend „ein sinnvolles Leben“ festhalten, aber du kannst festhalten, ob du nach Mitternacht noch gescrollt hast, ob du zwanzig Minuten für dich hattest oder ob du spazieren warst. Mach das ein paar Wochen lang, und es zeigen sich Muster, oft solche, die du nie erraten hättest.
Forschende haben etwas Ähnliches beobachtet. In einem Experiment der University of Pennsylvania von 2018 zur Nutzung sozialer Medien berichteten beide Gruppen am Ende von etwas weniger Angst und FOMO, auch die Gruppe, die nichts ändern sollte. Die Autorinnen und Autoren vermuteten, dass es schon helfen kann, die eigenen Gewohnheiten im Blick zu behalten. Bemerken ist bereits ein Schritt.
Hier sind fünf moderne Dinge, die sich zu tracken lohnen, was die Forschung zu jedem davon sagt, und ein einfacher Weg, damit anzufangen.
Die fünf auf einen Blick:
- Doomscrolling: wie viel Zeit du mit schlechten Nachrichten verbringst, und wann.
- Zeit für dich: selbst gewählte Zeit allein, ohne Handy.
- Konsum: was du kaufst, und ob es ein Ding ist oder ein Erlebnis.
- Sozialer Vergleich: das Leben anderer beobachten oder am eigenen teilnehmen.
- Bewegung: Spaziergänge, Workouts und alles dazwischen.
1. Doomscrolling: wenn informiert bleiben zur Schleife wird
Doomscrolling ist die Gewohnheit, durch schlechte Nachrichten zu scrollen, lange nachdem sie dir nichts Neues mehr sagen. Dass man da leicht hineinrutscht, hat einen Grund. Ein Scoping Review von 2026, das als erstes die Forschung dazu zusammenführt, beschreibt es als Gewohnheit, die durch endlose Feeds und Algorithmen verstärkt wird, die immer mehr vom Gleichen liefern. In den untersuchten Studien hing Doomscrolling durchgehend mit Angst, Stress und gedrückter Stimmung zusammen. Die meisten dieser Studien sind Momentaufnahmen, deshalb klären Forschende noch, in welche Richtung der Pfeil zeigt.
Eine Studie von 2024 mit 800 Studierenden in den USA und im Iran unter der Leitung der Flinders University brachte Doomscrolling außerdem mit existenzieller Angst und einem düstereren Bild von anderen Menschen in Verbindung. Der Rat des Hauptautors war erfrischend praktisch: Behalte im Blick, wie viel Zeit du mit Doomscrolling verbringst, und schränke es ein, wenn es zum Problem wird.
Die gute Nachricht ist, dass sich hier oft schon mit kleinen Änderungen etwas bewegt. Informiert bleiben und Doomscrolling sind nicht dasselbe. Einmal am Tag zu einer festen Zeit Nachrichten lesen hält dich auf dem Laufenden. Das Scrollen um 23 Uhr bringt selten etwas Neues.
So trackst du es
- Leg einen Eintrag „Doomscrolling“ an und markiere ihn an Tagen, an denen du dich bei langem Scrollen ertappt hast.
- Notiere, wann es passiert ist. „Spätes Scrollen“ und „Morgen-Scrollen“ hältst du besser auseinander, denn der Zeitpunkt kann genauso viel ausmachen wie die Minuten.
- Schau einmal pro Woche in die Bildschirmzeit-Übersicht deines Handys und notiere die Zahl in deinem Tagebuch.
Worauf du achten kannst: Geht spätes Scrollen oft deinen matteren Morgen voraus? Fühlen sich Tage mit wenig Nachrichten anders an?
Ein kleines Experiment: Lies eine Woche lang einmal am Tag zu einer festen Zeit Nachrichten und ersetze das Scrollen vor dem Schlafengehen durch etwas anderes. Vergleich die Woche danach mit der Woche davor.
2. Zeit für dich: die leise Art, aufzutanken
Zeit für dich klingt nach Luxus. Die Forschung legt nahe, dass sie eher Wartung ist.
In einer Reihe von Experimenten an der University of Rochester, veröffentlicht 2018, saßen Menschen 15 Minuten allein, ohne Handy und ohne etwas zu tun. Danach waren ihre stärksten Gefühle, gute wie schlechte, abgeschwächt, und sie fühlten sich ruhiger und entspannter. Am stärksten war der Effekt, wenn die Menschen sich selbst dafür entschieden, allein zu sein, und nicht, wenn man es ihnen vorgab. Auch die Definition von Alleinsein, die die Forschenden verwendeten, ist bemerkenswert: keine Nachrichten, keine sozialen Medien, keine Geräte. Fünfzehn Minuten allein mit deinem Handy sind nicht dasselbe.
Damit passt Zeit für dich gut zum ersten Punkt auf dieser Liste. Vieles, was sich wie Auszeit anfühlt, ist eigentlich Scrollen.
So trackst du es
- Leg einen Eintrag „Zeit für mich“ an, für selbst gewählte Zeit allein, ohne Handy. Ein kurzer Spaziergang oder ein Kaffee allein zählt auch.
- Wenn du mehr Details willst, teil es auf: „Lesen“, „allein spazieren“, „Bad“, „Hobby“.
- Halte auch die Tage fest, an denen du Zeit für dich wolltest und sie nicht bekommen hast. Diese Lücke kann genauso viel sagen wie die Zeit selbst.
Worauf du achten kannst: Wie viel Zeit für dich steht neben deinen ruhigsten Tagen? Gibt es einen Punkt, an dem sich Alleinsein einsam anfühlt? Die meisten Menschen haben einen, und es hilft zu wissen, wo deiner liegt.
Ein kleines Experiment: Plane eine Woche lang jeden Tag fünfzehn Minuten ohne Handy ein, immer zur gleichen Zeit. Wenn sich die Stille anfangs unangenehm anfühlt, ist das normal. Wir haben darüber geschrieben, warum Langeweile gut für die Kreativität sein kann, und die Prompts zu Achtsamkeit sind ein sanfter Einstieg.
3. Konsum: welche Ausgaben sich wirklich auszahlen
Dinge zu kaufen kann richtig schön sein. Eine warme Jacke an einem kalten Morgen ist eine kleine tägliche Freude. Die spannende Frage ist, was passiert, wenn Kaufen zum wichtigsten Weg wird, sich besser zu fühlen.
Eine Metaanalyse von 2014, die 259 Stichproben zusammenfasste, fand, dass Menschen, die Geld, Besitz und Image mehr Gewicht geben, tendenziell ein geringeres Wohlbefinden angeben. Der Zusammenhang ist gering, taucht aber in sehr unterschiedlichen Studien immer wieder auf.
Ermutigender ist die Forschung dazu, was du kaufst. In einer landesweiten Umfrage in den USA unter der Leitung der Psychologen Leaf Van Boven und Thomas Gilovich dachten Menschen an zwei Dinge, die sie gekauft hatten, um sich glücklicher zu machen: ein Erlebnis und einen Gegenstand. Siebenundfünfzig Prozent sagten, das Erlebnis habe sie glücklicher gemacht, gegenüber 34 Prozent für den Gegenstand. Die Erklärung der Forschenden: Erlebnisse werden Teil dessen, wer du bist, sie werden beim Erzählen besser, und meistens teilst du sie mit anderen.
Es geht hier also nicht darum, weniger auszugeben. Es geht darum zu bemerken, welche Ausgaben sich für dich auszahlen.
So trackst du es
- Leg zwei Einträge an: „Ding gekauft“ und „Erlebnis gekauft“. Konzertkarten, ein Abendessen im Restaurant oder ein Kurs sind Erlebnisse. Ein Gadget, Kleidung oder eine Lieferung sind Dinge.
- Markiere „Spontankauf“ extra, vor allem spät abends. Der kommt oft zusammen mit Punkt 1.
- Füg eine Woche später eine kurze Notiz hinzu, wie du jetzt über den Kauf denkst.
Worauf du achten kannst: Hebt etwas Neues deine Stimmung an dem Tag, an dem es ankommt, und verblasst das danach? Hält ein Erlebnis länger an? Vielleicht merkst du, dass das Hoch einer Lieferung kürzer ist, als du dachtest.
Ein kleines Experiment: Wenn du das nächste Mal etwas kaufen willst, um dich aufzumuntern, warte 48 Stunden. Willst du es dann immer noch, super. Wenn nicht, gib das Geld für etwas aus, das du unternimmst. Die Tagebuch-Prompts zum Thema Geld sind ein guter Ort, um dem Warum nachzugehen.
4. Sozialer Vergleich: zuschauen oder mitmachen
Uns mit anderen zu vergleichen ist uralt. Neu ist die Menge. Ein Feed kann dir noch vor dem Frühstück Dutzende perfekte Urlaube, Küchen und Karrieren zeigen.
Eine Studie von 2015 von Forschenden der University of Michigan und der KU Leuven untersuchte zwei Arten, Facebook zu nutzen. Durch die Beiträge anderer zu scrollen, ohne zu interagieren, was sie passive Nutzung nannten, führte dazu, dass sich Menschen im Lauf des Tages schlechter fühlten. Aktive Nutzung, etwa Posten und Nachrichten schreiben, tat das nicht. Der Zusammenhang lief über Neid: Das Beobachten anderer Leben nährte ihn, und Neid zog die Stimmung nach unten.
Das Experiment der University of Pennsylvania von 2018 aus der Einleitung ging noch einen Schritt weiter. Studierende, die Facebook, Instagram und Snapchat drei Wochen lang auf etwa zehn Minuten pro App und Tag begrenzten, berichteten von weniger Einsamkeit und niedrigeren Depressionswerten als Studierende, die wie gewohnt weitermachten. Die Studienleitung sagte, die Studie könne nicht zeigen, warum, nannte aber den sozialen Vergleich als einen wahrscheinlichen Grund.
Die Lehre daraus ist nicht, deine Accounts zu löschen. Wie du sie nutzt, zählt genauso viel wie die Dauer. Einer Freundin zu ihrem Urlaub zu schreiben ist eine ganz andere Erfahrung, als stumm durch ihre Fotos zu scrollen.
So trackst du es
- Leg „mich verglichen“ an und markiere es, wenn ein Beitrag dir das Gefühl gibt, hinterherzuhinken.
- Teil deine Zeit in sozialen Medien in „gescrollt“ und „in Kontakt“ auf (geschrieben, kommentiert, telefoniert).
- Wenn es hilft, nenn die App. Oft macht eine App oder eine Ecke des Feeds den größten Teil aus.
Worauf du achten kannst: Steht „gescrollt“ neben schlechteren Stimmungen als „in Kontakt“? Gibt es Accounts, die du stummschalten könntest, ohne etwas zu verpassen?
Ein kleines Experiment: Probier zwei Wochen lang das Limit der Studierenden in Pennsylvania aus, etwa zehn Minuten pro Social-Media-App und Tag. Mit den App-Limits deines Handys geht das ganz leicht. Die Prompts zu Selbstvertrauen helfen an Tagen, an denen dir ein Feed unter die Haut geht.
5. Bewegung: die Latte liegt tiefer, als du denkst
Bewegung ist der hoffnungsvollste Punkt auf dieser Liste, weil die Latte tiefer liegt, als die meisten annehmen.
Eine Studie von 2018 in The Lancet Psychiatry wertete Umfrageantworten von 1,2 Millionen Erwachsenen in den USA aus. Im Schnitt berichteten die Menschen von 3,4 Tagen mit schlechter psychischer Gesundheit pro Monat. Wer Sport trieb, berichtete von etwa 1,5 Tagen weniger als Menschen mit ähnlichem Hintergrund und ähnlicher körperlicher Gesundheit, die das nicht taten. Jede Art von Aktivität zählte, auch Spazierengehen und sogar Hausarbeit. Mannschaftssport, Radfahren und Training im Fitnessstudio zeigten die stärksten Zusammenhänge.
Mehr war nicht automatisch besser. Die besten Ergebnisse gingen mit Einheiten von etwa 45 Minuten einher, drei- bis fünfmal pro Woche, und Einheiten von mehr als etwa 90 Minuten hingen mit schlechterer psychischer Gesundheit zusammen, nicht mit besserer. Wie die meisten großen Umfragen ist sie eine Momentaufnahme und kann deshalb nicht beweisen, dass Sport den Unterschied verursacht hat. Zum Teil läuft es wahrscheinlich auch andersherum: An einem schlechten Tag fällt Bewegung schwerer.
Genau deshalb sind deine eigenen Aufzeichnungen nützlich. Du musst nicht wissen, was Bewegung für 1,2 Millionen Fremde tut. Du willst wissen, was sie für dich tut.
So trackst du es
- Lass Luci auf dem iPhone Schritte und Schlaf aus Apple Health übernehmen, dann stehen sie neben deiner Stimmung, ohne dass du etwas tippen musst.
- Leg Einträge für die Bewegung an, die du wirklich machst: „Spaziergang“, „Fitnessstudio“, „Fußball“, „mit dem Rad zur Arbeit“, „Gartenarbeit“.
- Notiere, ob es draußen war und ob mit anderen Menschen. Diese beiden Details machen oft einen Unterschied.
Worauf du achten kannst: Gibt es ein Minimum, das für dich den Unterschied macht? Deins liegt vielleicht unter dem Ziel, das deine Fitness-App dir gesetzt hat.
Ein kleines Experiment: Bau zwei Wochen lang jeden Tag einen zehnminütigen Spaziergang ein, am besten bei Tageslicht. Die Prompts zu Sport helfen an Tagen, an denen das Sofa gewinnt, und unser Leitfaden zum Winterblues erklärt, warum sich Tageslicht in dieser Jahreszeit besonders lohnt.
So fängst du an, ohne es zu übertreiben
Fünf neue Dinge zu tracken kann zur lästigen Pflicht werden, und lästige Pflichten lässt man fallen. Ein paar Dinge, die helfen:
- Fang mit einem oder zwei an. Nimm den Punkt, bei dem du beim Lesen gedacht hast: „Das bin ich.“
- Trag abends ein. Eine Stimmung und ein paar Taps reichen. Ein Satz im Tagebuch ist ein Bonus, keine Pflicht.
- Gib dem Ganzen drei bis vier Wochen. Ein Tag ist ein Datenpunkt. Ein Monat sieht langsam nach einem Muster aus.
- Sieh das, was du findest, als Hinweis, nicht als Urteil. Muster zeigen, was oft zusammen auftritt. Ob das eine das andere verursacht, kannst du mit einem kleinen Experiment testen.
Wenn du schon mal einen Mood Tracker ausprobiert und dann aus den Augen verloren hast, bist du nicht allein. Wir haben darüber geschrieben, warum Menschen ihren Mood Tracker aufgeben, und wie du dranbleibst.
Wie Luci hilft
Luci ist ein Mood Tracker und geführtes Tagebuch, das verbindet, was du tust, mit dem, wie du dich fühlst. Alle fünf Dinge auf dieser Liste passen direkt hinein.
Deine eigenen Einträge zum Tracken. Neben den vorhandenen Einträgen kannst du eigene anlegen, etwa „Doomscrolling“, „Zeit für mich“ oder „Erlebnis gekauft“, und sie in Kategorien wie Aktivitäten, Emotionen, Menschen und mehr einordnen. Unsere Tipps zum Tracken eigener Emotionen funktionieren genauso gut für Gewohnheiten.
Muster in klarer Sprache. Mit der Zeit zeigt dir Luci, welche Einträge oft neben deinen besseren und schlechteren Tagen stehen, in einem Satz statt in einer Tabelle. Mehr über die Erkenntnisse in Luci.
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Schlaf und Schritte, automatisch. Auf dem iPhone übernimmt Luci, wenn du es erlaubst, Schlaf und Schritte aus Apple Health. Die Verbindung zu Gesundheitsdaten ist auf Android derzeit nicht verfügbar.
Ein ganzes Jahr auf einen Blick. Year in Pixels gibt jedem Tag ein farbiges Quadrat, so erkennst du leicht einen besseren Monat, nachdem du eine Gewohnheit geändert hast.
Prompts für Tage, an denen du tiefer gehen willst. Luci enthält über 550 geführte Tagebuch-Prompts zu zwanzig Themen, von Achtsamkeit bis Geld.
Schnell eingetragen. Eine Stimmung festzuhalten dauert ein paar Sekunden, in der App, mit einem Widget oder auf deiner Apple Watch.
Standardmäßig privat. Deine Einträge bleiben auf deinem Gerät, außer du entscheidest dich fürs Synchronisieren, und du musst kein Konto anlegen. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Was Luci nicht ist
Luci stellt keine Diagnosen und behandelt nichts, und es ersetzt weder eine Ärztin oder einen Arzt noch eine Therapeutin oder einen Therapeuten noch die Menschen, die dich kennen. Es zeigt dir Muster. Was sie bedeuten, entscheidest du, und wenn du möchtest, gemeinsam mit einer Fachperson. Wenn deine Stimmung über Wochen gedrückt bleibt, egal was das Muster sagt, ist das ein guter Grund, mit einer Ärztin oder einem Arzt zu sprechen.
Die kleinen Dinge summieren sich. Finde heraus, welche es bei dir sind.
Häufige Fragen
Was sollte ich tracken, um mich glücklicher zu fühlen? Fang mit deiner Stimmung an und füge dann ein oder zwei alltägliche Gewohnheiten hinzu, von denen du vermutest, dass sie eine Rolle spielen. Doomscrolling, Zeit für dich, was du kaufst, wie du soziale Medien nutzt und wie viel du dich bewegst sind fünf moderne Gewohnheiten, hinter denen Forschung steht.
Wie lange dauert es, bis man in einem Mood Tracker Muster sieht? Drei bis vier Wochen mit regelmäßigen Einträgen ergeben meist ein erstes Bild. Ein paar Monate machen es viel deutlicher, und ein Jahr zeigt dir die Jahreszeiten.
Ist Doomscrolling schlecht für die psychische Gesundheit? Die Forschung bringt es durchgehend mit Angst, Stress und gedrückter Stimmung in Verbindung, auch wenn die meisten Studien Ursache und Wirkung noch nicht zeigen können. Wann du scrollst, kann genauso viel ausmachen wie die Dauer.
Verbessert Sport die Stimmung? In einer Studie mit 1,2 Millionen Erwachsenen in den USA berichteten Menschen, die Sport trieben, von weniger Tagen mit schlechter psychischer Gesundheit pro Monat, und sogar Spazierengehen und Hausarbeit zählten. Deine eigenen Aufzeichnungen zeigen, was er für dich tut.
Quellen (8)
- The influence of doomscrolling on mental health: a scoping review
- 'Doomscrolling' leading to emotional harm, study says
- One hundred years of solitude? Try 15 minutes instead
- The relationship between materialism and personal well-being: a meta-analysis
- Experiences make people happier than material goods
- Passive Facebook use undermines how a person feels
- No more FOMO: limiting social media decreases loneliness and depression
- Association between physical exercise and mental health in 1.2 million individuals in the USA
Die Quellen sind auf Englisch.
